Die Prestige-Serie umfasst Kosmetikliegen, die für professionelle Praxen entwickelt wurden, die einen stabilen und repräsentativen Behandlungsplatz benötigen.
Die Prestige-Kollektion ist für die regelmäßige Nutzung in professionellen Innenräumen konzipiert. Ihre Form soll daher sowohl den Komfort der Kunden als auch die tägliche Arbeitsorganisation der Fachkräfte unterstützen.
Prestige-Serie – Premium-Kosmetikliegen für professionelle Innenräume
Bei der Auswahl von Modellen aus der Prestige-Serie sollten Sie zunächst überlegen, wie das Möbelstück im Laufe des Tages genutzt wird. Der Verstellbereich, die Position im Verhältnis zur übrigen Ausstattung und der verfügbare Platz rund um den Behandlungsplatz sind wichtiger als das reine Erscheinungsbild des Produkts.
Funktion und Ergonomie des Behandlungsplatzes
Die Prestige-Serie wurde so konzipiert, dass sie sich problemlos in einen professionellen Arbeitsablauf integrieren lässt. Bei der Raumplanung lohnt sich ein Vergleich mit anderen Kosmetikliegen, wobei Sie auf die Höhe, die Proportionen und die Nutzungsweise des jeweiligen Behandlungsplatzes achten sollten.
Harmonie mit der übrigen Ausstattung
Die Möbel dieser Serie lassen sich natürlich in ein umfassenderes Raumkonzept integrieren. Wenn Sie eine Praxis für ästhetische Medizin umfassend einrichten, sollten Sie an den benachbarten Arbeitsplätzen dieselbe Farbpalette und ähnliche Oberflächen verwenden.
Für wen ist die Prestige-Serie geeignet?
Sie richtet sich an Salonbesitzer, die von ihrer Ausstattung mehr als nur grundlegende Funktionalität erwarten. Die Prestige-Serie eignet sich überall dort, wo das Möbelstück Teil des Markenauftritts ist und zugleich im täglichen, regelmäßigen Arbeitsalltag bequem genutzt werden muss.
So wählen Sie die passende Variante
Prüfen Sie vor der Auswahl eines konkreten Modells die Abmessungen, den Verstellbereich, die Art des Untergestells und die verfügbaren Ausführungen. Vergleichen Sie diese Parameter mit der tatsächlichen Größe des Behandlungsplatzes und der Arbeitsweise des Teams, um zu vermeiden, dass ein auffälliges Möbelstück die Ergonomie einschränkt.



















